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WasserballuhrBeschreibung |
Früher
war es so schön einfach:
Am Protokolltisch für ein Wasserballspiel saßen einige Menschen, die einerseits das Spielprotokoll in ein schriftliches Formular eingegeben haben, das nach Spielende dem Spielleiter zugesandt wurde, andererseits die (mechanischen) Uhren (Spieluhr und Sekundenuhr) betätigten.
Heute
ist es etwas aufwendiger:
Es muss eine elektronische Anlage verwendet werden, die eine Spielanzeige für Spielerinnen und Spieler sowie Zuschauer füttert und zusätzlich die Sekundenanzeigen am Spielfeldrand steuert.
Also wird ein Gerät benötigt, das einige Ein- und Ausgänge besitzt, um die erforderlichen Daten zu erhalten und auszugeben:
Problem
Das bedeutet, dass es notwendig ist, eine elektronische Anlage zu kaufen, die eigentlich nichts anderes als etwas aufgebohrte PC-Hardware ist, auf der beispielsweise ein Linux-Betriebssystem startet, um dann in einer Anwendung die erforderlichen Ein- und Ausgaben zu ermöglichen.
Das lässt sich relativ teuer verkaufen. Als unsere Anlage kürzlich kaputt ging, mussten wir für eine solche Anlage -- es war wohl die preiswerteste -- ca. 2800 Euro bezahlen.
Das ist für die Helden der Kreisliga schon existenzbedrohend. Das muss doch auch anders gehen!
Idee Gesucht ist daher ein System, das mit üblicher Hardware wie PC, Laptop, Notebook und/oder Smartphone funktioniert. Die notwendigen Ein- und Ausgaben werden jeweils durch unabhängige Anwendungen bedient. Diese Anwendungen kooperieren miteinander. Man nennt eine solche Struktur ein verteiltes System.
Die Webanwendung wird dann in einem Webserver gehostet. Das kann auf einem beliebigen Computer wie beispielsweise auch der Computer, der die Protokollanzeige verwaltet.